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Zwei Beispiele für Belebte Totmaterie: Ein Lebendes Buch und ein Leidener Männlein

Zwei Beispiele für Belebte Totmaterie: Ein Lebendes Buch und ein Leidener Männlein

Unter Belebter Totmaterie versteht man eine Daseinsform, die nicht biologischen Ursprungs war und zumeist von Buchimisten oder Alchimisten ins Leben gerufen wurde.[1]

Diese Daseinsformen wiesen teilweise Eigenschaften auf, die denen von tatsächlichen Lebewesen verblüffend ähnlich waren.

Solche Kreaturen konnten auf unterschiedlichste Arten entstehen. Ihre Bestandteile waren normalerweise unbelebte Materialien wie zum Beispiel Erde, Sand, Stein, Stoff, Holz oder Wachs.

Belebte Totmaterie ist nicht zu verwechseln mit Totmateriedichtung, die einfach normale Gegenstände in der Fiktion beseelte.[2]

Beispiele[]

Quellenangaben

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 12. Das Buchstabenlaboratorium des Phistomefel Smeik, S. 98ff.
  2. Ensel und Krete, Von der Lindwurmfeste zum Bloxberg , Der sprechende Ofen, S. 243f.
  3. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – V. Grinzold und Löwenzahn , Das Schwert, S. 311ff; Die Geschichte von Grinzold, dem Dämonenkrieger362ff.
  4. Der Schrecksenmeister , Wie man ein Gespenst kocht, S. 74ff.
  5. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 12. Mein Leben in Atlantis, Die Geschichte vom Maulwurfsvulkan, S. 561ff.
  6. Der Schrecksenmeister , Eißpins Werkstatt, S. 24f.
  7. Die Stadt der Träumenden Bücher , 28. Die Lederne Grotte, S. 226f; 49. Die Lebenden Bücher, S. 342ff.
  8. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – IV. Smeiks Weg , Das Tagebuch, S. 268f.
  9. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Der Magmoss, S. 204.