| Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für den tatsächlichen Wald siehe Nurnenwald. |
Der Nurnenwald ist ein einstrophiges Gedicht á acht Zeilen von Ojahnn Golgo van Fontheweg, das dieser wohl über den realen Nurnenwald geschrieben hat. Laut Golgo ist eines seiner besten und vom Orm durchströmten Werke.[1]
- „Über allen Gipfeln
Ist Ruh',
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch
Die Nurnen schweigen im Walde
Warte nur, balde
Ruhest du auch.“ - — Ojahnn Golgo van Fontheweg
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Dieses Gedicht hat - wie viele andere auch - eine Entsprechung in der realen Welt. Der Titel dort ist Wandrers Nachtlied und wurde von Fonthewegs Gegenstück Johann Wolfgang von Goethe verfasst. Das hier zitierte Gedicht ist eine exakte Entsprechung desselben, bis auf das Wort "Vögelein" das durch "Nurnen" ersetzt wurde.
Quellenangaben
- ↑ Die Stadt der Träumenden Bücher , 331. Die Wunderkammer, S. 246.