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Die schwarze Gans war eines der zahlreichen Tiere, welche auf Rumos Bauernhof lebten und zugleich auch das einzige Tier, welches Rumos "Alleinherrschaft" über den Bauernhof aufgrund seiner Beliebtheit nicht respektierte. Ob es sich bei ihr um eine normale Gans mit schwarzem Gefieder oder aber eine zamonische Hausgans handelte, welche von Natur aus schwarz ist, ist nicht bekannt.

Geschichte[]

Die Feindseligkeit der Gans gegenüber dem jungen Rumo beschränkte sich im Grunde darauf, dass sie ihn immer gemein anzischte, wenn er in ihre Nähe kam. Das reichte allerdings schon aus, um Rumo einzuschüchtern, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Wachstumsphase war und ihr deshalb nichts entgegensetzen konnte.[1]

Dies änderte sich jedoch schlagartig, als Rumo in die Wachstumsphase der Wolpertinger kam und ihm sein erster Zahn wuchs. Da er als zivilisierter Wolpertinger bereits als Welpe auf zwei Beinen stehen konnte, war er der Gans an Körpergröße plötzlich ebenbürtig, während sie ihn vorher aufgrund ihres langen Halses um die doppelte Haupteslänge überragt hatte. Als er an ihr vorbeiging, war sie durch diesen Umstand so verdutzt, dass sie ihm nicht mal etwas Gemeines hinterherzischen konnte. Später wurde sie wie auch die anderen Bewohner des Bauernhofs von den Teufelsfelszyklopen gefangen und auf die Teufelsfelsen verschleppt.[2]

Ein paar Tage später, als die Zyklopen wieder einmal in ihre Speisekammer auf den Teufelsfelsen kamen, blockierte die Gans die kleine Höhle in der Felswand, in welche Rumo sich immer zurückgezogen hatte, damit die Zyklopen ihn nicht entdeckten. Es gelang ihm jedoch, sie mit einem Knurren und dem Zeigen seines Zahns so einzuschüchtern, dass sie die Höhle verließ, woraufhin sie von einem der Zyklopen entdeckt, aus der Höhle verschleppt und gefressen wurde.[3]

Quellenangaben[]

  1. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – I. Der silberne Faden , Der Herrscher des Bauernhofs, S. 17.
  2. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – I. Der silberne Faden , Der Schmerz, S. 20.
  3. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – I. Der silberne Faden , Die schwarzen Becken, S. 17.