Zamonien Wiki
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Nattifftoffen, zusammen mit den Menschen Auslöser der Erbfolgerempeleien

Die Erbfolgerempeleien waren ein wichtiger politischer Vorfall in der zamonischen Geschichte. Die Menschen und Nattifftoffen stritten sich lange Zeit um die Herrschaft in Atlantis. Die Uneinigkeit fand ihren Höhepunkt in einer Defenestration, als ein Nattifftoffe aus dem Fenster gestoßen wurde und sich ein Ohr brach.

Die Menschen dürfen Atlantis seither nicht mehr betreten.[1]

Geschichte[]

Vor den Erbfolgerempeleien hatte die Bevölkerung von Atlantis zu einem nicht unerheblichem Teil aus Menschen bestanden, aber obwohl schon zu dieser Zeit alle möglichen Daseinsformen in Atlantis lebten, hatte die Regierung immer aus Nattifftoffen bestanden, was daran lag, dass das Amt immer erblich weitergegeben wurde. Die Menschen prangerten dies eines Tages als Vetternwirtschaft an und forderten, dass das Amt des Bürgermeisters stattdessen durch freie Wahlen entschieden werden solle. Daraufhin kam es zu mehreren heftigen Diskussionen, die schließlich in den bekannten Handgreiflichkeiten zwischen Ministern der Menschen und Nattifftoffen gipfelten.

Weiteres[]

Prinzessin Dylia erinnert sich nur vage an diesen historischen Vorfall, aber mag das Wort Defenestration.[2]

Das Ereignis ist eine Anspielung auf den Prager Fenstersturz.

Quellenangaben[]

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 12. Mein Leben in Atlantis, Die Erbfolgerempeleien, S. 449f.
  2. Prinzessin Insomnia, Tertius; Die Pfauenwörter, 3. Defenestration, S. 30.
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