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Gaunab der Neunundneunzigste

Gaunab der Neunundneunzigste

Gaunab ist nicht nur der Name aller bisherigen Könige von Hel, sondern auch der einer selbstständig denkenden Geisteskrankheit.

Laut dem Gläsernen Mann sind alle derartigen Geisteskrankheiten telepathisch miteinander verbunden. Er nennt "Gaunab" zusammen mit weiteren Beispielen, wie dem Tausendjährigen Hund.[1]


Achtung Spoilergefahr!

Vermutlich waren sämtliche Gaunabs von dieser Geisteskrankheit befallen, wobei diese von Generation zu Generation immer absurdere Blüten trieb.[2] Es ist aber nicht bekannt, ob die Geisteskrankheit erst mit den Gaunabs entstanden ist oder den ersten Gaunab befiel und ihn und seine Nachfolger überhaupt erst zu den verrückten Königen machte, die man kennt. Ebenso weiß man daher nicht, ob sie auch nach dem Ende der Gaunabs wieder jemanden befallen könnte oder ob sie mit ihnen starb.

Auswirkungen[]

Hauptsächlich zeigte sich die Geisteskrankheit Gaunab in verrückten, megalomanischen Einfällen und Gewalttätigkeit.[3] Sie führte auch dazu, dass Gaunab der Neunundneunzigste die Stimmen seiner Vorfahren im Kopf hörte, was üblicherweise Anfälle von extremer Blutrünstigkeit nach sich zog.[4]


Quellenangaben[]

  1. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – V. Das Theater der schönen Tode , Kromekks, Zordas' und Zorillas Geschichte, S. 586.
  2. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – I. Storr der Schnitter , Gaunab der Erste, S. 421-437.
  3. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – I. Storr der Schnitter , Gaunab der Letzte, S. 436f.
  4. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – VI. Die Rote Prophezeiung , Das große Missverständnis, S. 679ff.