Das Buch Prinzessin Silbermilch, das Goliot mit der Roten Hand eingemauert hat
Goliot der Maurer war der vielsagende Name eines Bücherjägers.[1] Er lebte zur Zeit seines Rivalen und Kollegen Die Rote Hand. Wie der Titel "der Maurer" erahnen lässt, mauerte Goliot seine Opfer stets bei lebendigem Leibe ein. Meist begrub er mit den Leichen seine Beute, wertvolle Bücher, die auch oft der Grund waren weshalb er diese Leute umgebracht hatte. So mauerte er eines Tages auch Die Rote Hand ein. Dieser hatte das Buch Prinzessin Silbermilch nicht lange vorher gestohlen. Goliot mauerte es mit ihm ein. Zu seinen Lebzeiten kam Goliot nicht mehr dazu dieses Buch zu verkaufen. Goliot führte eine Karte bei sich, in der er die Stellen, wo er seine Opfer und Beute eingemauert hatte, einzeichnete. Colophonius Regenschein fand diese in seinem Nachlass und damit Prinzessin Silbermilch.[2]
Quellenangaben[]
- ↑ Zamonien, Bücherjäger (seltener auch Buchpiraten), S. 51.
- ↑ Die Stadt der Träumenden Bücher , 09. Colophonius Regenschein, S. 64.