Hagob Saldaldian Smeik ist eine Haifischmade aus der Familie Smeik. Sein Portrait hing im Keller von Phistomefel Smeiks Haus.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Untypisch für Smeiks war Hagob Saldaldian von schlanker Gestalt. Er lehnte Schlemmerei und Habsucht ab und beschäftigte sich statt mit dunklen Machenschaften (wie für andere Smeiks üblich) mit Kunst. Dabei fertigte er Mikroskulpturen aus immer kleineren Grundstoffen (wie Getreidekörnern oder Haaren) und auf immer höherem Niveau. Laut Phistomefel schnitzte er "die gesamte Schlacht im Nurnenwald in eine Wimper".

Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagobs Mumie

Er wurde von Phistomefel Smeik mithilfe eines vergifteten Buchs aus dem Weg geräumt und in den Keller verschleppt, wo er irgendwann an Erschöpfung starb und mumifizierte. Er starb aufrecht sitzend und hielt sein in eine Wimper geschnitztes Testament in der Hand. Dieses war so klein, dass es ohne Hilfsmittel nicht lesbar war. Die Mumie wirkte derart furchterregend, dass einige Skelette von Wesen, die sich zu Tode erschreckt hatten, um sie herumlagen.

Verwandtschaft mit Corodiak[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corodiak Smeik behauptet, Hagob Saldaldians Zwillingsbruder zu sein. Beide sehen laut Mythenmetz vollkommen gleich aus (abgesehen von der Tatsache, dass Corodiak nur leere Augenhöhlen hat).

Auf dem Portrait in Smeiks Keller trägt Hagob Saldaldian die gleiche Mütze wie später Corodiak, eine Art von gestreifter Zipfelmütze, die auch als Zunftmütze der Puppetisten vertreten ist.

Allerdings gibt es im Keller anscheinend kein Portrait von Corodiak. Deshalb, zusätzlich zu der enormen Ähnlichkeit der beiden, glaubte Mythenmetz zuerst, Hagob Saldaldian selbst vor sich zu haben, als er erstmals auf Corodiak traf.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.