Hoth war ein Wolpertinger und der Entdecker der Stadt Wolperting.
Vor ein paar hundert Jahren streifte Hoth durch das südliche Zamonien und fand dort eine leere Stadt vor, durch die ein Fluss verlief und in der es anfangs noch säuerlich roch.[1]
Die Verteidigungsanlagen der Stadt reagierten nicht auf ihren Entdecker Hoth.
Der Legende zufolge sollen eine Taube und eine Fliege versucht haben, das offene Stadttor zu durchqueren. Doch soll die Taube von automatischen Pfeilen und die Fliege von einer vergifteten Nadel erschossen worden sein. Derartige Verteidigungssysteme hat Wolperting nicht wirklich, aber es zeigt dennoch die Gefährlichkeit des Versuchs, die Stadt zu betreten, ohne ein Wolpertinger zu sein.
Hoth, so die Legende weiter, hielt seinen Schild über den Kopf und betrat die Stadt. Als kein Verteidigungsmechanismus dadurch ausgelöst wurde, schloss er daraus, dass die Stadt ihm gehöre.[2]
Die von Hoth entdeckte und schließlich besiedelte Stadt
Wie genau er es schaffte, diese leere Stadt mit Wolpertingern, die eigentlich alle sehr einzelgängerisch sind, zu füllen, ist und bleibt ein Mysterium der Stadt.[3]
Als Begründer der Stadt wurde nach Hoth einiges in Wolperting benannt. Darunter Straßen, eine Schule, eine Bäckerei sowie mindestens ein Feiertag. Wolpertinger wie Urs vom Schnee können nicht verstehen, weshalb alles Mögliche nach ihm benannt ist, obwohl er doch nur in die Stadt gelatscht ist.[4]
Quellenangaben[]
- ↑ Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – II. Hel , Die Qualle von Nebelheim, S. 436.
- ↑ Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – III. Wolperting , Hoth, S. 179.
- ↑ Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – III. Wolperting , Die Schlacht in der Bleichen Gasse, S. 225.
- ↑ Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – III. Wolperting , Hoth, S. 179.