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Johann Wolfgang Goethe

Johann Wolfgang von Goethe, Vorbild für Ojahnn Golgo van Fontheweg

Ojahnn Golgo van Fontheweg war einer der größten Autoren Zamoniens.

BeurteilungBearbeiten

Er wird von Mythenmetz sogar als "Platzhirsch der zamonischen Literatur" oder auch als "Der Liebling aller Kritiker und das Schrecken aller Schulkinder" bezeichnet.[2]

Er hat zu einer Vielzahl an Themen geschrieben oder wie Mythenmetz es beschreibt "zu allem [...] seinen klassischen Senf gegeben".[3] Mythenmetz ist außerdem der Ansicht, dass Fonthewegs Stil von "besserwisserischen Sentenzen und geflügelten Worten" geprägt ist.[4] Golgos Aussage nach, war Fontheweg ein "ziemlicher Kotzbrocken".

Mit seinem Zeitgenossen und ebenfalls weithin bekannten Kollegen Heidler von Clirrfisch führte Fontheweg einen ausführlichen Briefwechsel,[5] der dementsprechend berühmt und sicherlich auch inhaltsreich ist. Die Entsprechung in der Realität ist wohl der Goethe-Schiller-Briefwechsel.

NachlebenBearbeiten

Selbstverständlich hat auch ein Buchling beschlossen, Fonthewegs Gesamtwerk auswendig zu lernen. Golgo hat wie viele andere Buchlinge durch die Bücher sogar die Persönlicheit Ojahnn Golgo van Fonthewegs angenommen.[6]

In Buchhaim ist auch einer der größten Rüssel nach Fontheweg benannt.[7]

Nach Fontheweg ist auch das (vermutlich süße) Gebäck namens Ojahnn-Golgo-van-Fontheweg-Schnecken benannt, das in Buchhaim und Großbuchhaim angeboten wurde.[8]

Ein Weisheitszahn von Fontheweg wird als Beispiel genutzt, um den Wert der Wunderkammer klarzustellen, denn ein Zahn sei (zumindest für Buchlinge) ebenso wertvoll wie eine signierte Erstausgabe eines Werkes des Autors.[9]

Bekannte WerkeBearbeiten

Der WeisensteinBearbeiten

[10] (Gegenstück zu Faust)

"Der halbe Weisenstein ist hohles Geschwalle!"[11]

„Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war, ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar“
— Zitat von Golgo (Goethe: Faust 1, Studierzimmer)

[12] Der Bloxberg ist - zumindest für eine Teilhandlung des Weisensteins - ein entscheidender Handlungsort. Dort findet der Schrecksensabbat statt,[13] der wohl mit der Walpurgisnacht in Goethes Faust auf dem Blocksberg gleichzusetzen ist.

Weitere WerkeBearbeiten

  • Handgeschriebenes Jugendtagebuch (auf der Goldenen Liste),[14] Original möglicherweise vernichtet
  • Der Nurnenwald (Gedicht)[15]
  • Alchimie und Schrecksimismus (Gegenstück zu "Der Zauberlehrling")[16]
  • Der Ormsumpf (Gedicht)[17]
  • Sonette über die Leuchttürme von Eydernorn[18]

NameBearbeiten

Der Name ist ein Anagramm von Johann Wolfgang von Goethe.


Quellenangaben

  1. Wandkalender Zamonien 2014 & 2015, August.
  2. Die Stadt der Träumenden Bücher , 26. Drei Dichter, S. 210.
  3. Die Insel der 1000 Leuchttürme, Erster Brief (Der Bücherdrache, Leseprobe, S. 181).
  4. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Ein Traum in einem Traum, S. 259.
  5. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Wiedersehen mit Kibitzer, S. 152.
  6. Die Stadt der Träumenden Bücher , 31. Die Wunderkammer, S. 242.
  7. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Alles in Fraktur, S. 80.
  8. Die Stadt der Träumenden Bücher , 09. Colophonius Regenschein, S. 54.
  9. Die Stadt der Träumenden Bücher , 31. Die Wunderkammer, S. 248.
  10. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Bibliodies, Bibliodas, S. 114.
  11. Die Stadt der Träumenden Bücher , 31. Die Wunderkammer, S. 246.
  12. Die Stadt der Träumenden Bücher , 26. Drei Dichter, S. 210.
  13. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Corodiaks Netz, S. 376.
  14. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Bibliodies, Bibliodas, S. 131.
  15. Die Stadt der Träumenden Bücher , 331. Die Wunderkammer, S. 246.
  16. Der Schrecksenmeister , Alchimie und Schrecksimismus, S. 275.
  17. Der Bücherdrache, S. 7.
  18. Die Insel der 1000 Leuchttürme, Erster Brief (Der Bücherdrache, Leseprobe, S. 181).
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