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Orm
„Orm, das ist die Kraft, die einen die ganze Nacht wie im Fieber schreiben und einen tagelang an einem einzigen Satz feilen lässt. Orm, das sind die unsichtbaren Dämonen, die um den Dichtenden tanzen und ihn auf seine Arbeit bannen. Orm, das ist der Rausch und das Brennen.[1]
— Hildegunst von Mythenmetz

Das Orm ist die Kraft, die Kreativität hervorruft. Werke der Dichter, die während der Arbeit von dieser Kraft durchströmt wurden, sind farbiger, schöner, besser, wie auch immer man es nennen mag. Das Orm allein ist aber noch nicht alles: Der Schattenkönig sagte einmal, es gäbe einige Dichter, die das Orm erreichen würde. Dies sei schon ein großes Privileg. Aber die wenigsten von ihnen würden das Alphabet der Sterne beherrschen. Das Alphabet der Sterne ist eine Art Schlüssel, mit der man die Tür zum Orm erst völlig öffnet.

Mythische Herkunft des OrmsBearbeiten

Laut einer Sage der Lindwürmer ist das Orm erst durch das Hamouli nach Zamonien gekommen. Als das Hamouli vor langer Zeit aus der Spitze der Lindwurmfeste gewachsen sei, habe es das Orm über die Lindwürmer gebracht.[2] Da es allerdings allein für das Hamouli unzählige Entstehungsgeschichten gibt, bleibt dies wohl einfach eine Sage.

Bekannte OrmdurchströmteBearbeiten

Dichter, die vom Orm besonders durchströmt wurden, sind einerseits bekannte Dichter wie Ali Aria Ekmirrner, Ojahnn Golgo van Fontheweg, aber auch, weil Orm nicht gleich Erfolg und Ruhm bedeutet, eher unbekannte Dichter wie Urian Specht, Atakom Komata oder Yimm Quakenbush, von denen manche auch in der Bibliothek des Orms vertreten sind.


Quellenangaben

  1. Ensel und Krete, I. Bauming , S. 36f.
  2. Weihnachten auf der Lindwurmfeste , S. 24.
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