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Das Ormoskop war ein Instrument der sogenannten Optimistischen Optometrie. Wie der Name schon ahnen lässt, war der Zweck des Ormoskops nicht nur das Orm sichtbar zu machen, sondern es sogar zu vermessen. Der letzte bekannte Besitzer des Ormoskops war Gryphius von Odenhobler, der allerdings niemals herausfand wie und ob das Ormoskop zu bedienen war.

Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass auch die Konstrukteure nicht wussten wie es funktionierte oder funktionieren sollte, da sie Optimistische Optometrie betrieben. In dieser recht esoterischen Wissenschaft wurde die optimistische Hoffnung darauf gesetzt, dass das jeweilige Instrument bisher unbeobachtbare und unmessbare Phänomene sichtbar und messbar machen würde oder diese schlicht von selbst sichtbar und messbar werden würden.[1]

Quellenangaben

  1. Die Insel der Tausend Leuchttürme, Siebter Brief, S. 251f.