Die Nachtigallersche Septantentheorie besagt, dass man das Universum nur durch die Zahl Sieben begreifen kann, und das auch nur, wenn man über sieben Gehirne verfügt. Es gibt sieben Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft, Perpemm, Zamomin und Domestizierte Dunkelheit. Das Universum besteht aus sieben Regionen: Norden, Süden, Osten, Westen, Vorher, Nachher und Zuhause. Diese Regionen lassen sich durch die sieben Elemente teilen: Nimmt man die Astralgewichte der einzelnen Elemente und teilt sie durch die gesamte Septantenmasse der in den sieben Regionen vorhandenen Planeten und Sterne, erhält man eine Zahl, in der nur Siebenen vorkommen. Das eydeetische Gehirn kennt sieben Empfindungen: Wissensdurst, Sehnsucht nach Dunkelheit, Forscherdrang, Mitteilungsbedürnis, Furchtlosigkeit, Hunger und Durst. Addiert man wiederum die Höhen der Aurafrequenzen, die diese Empfindungen auf dem Nachtigallerschen Aurakardiogramm ergeben, und teilt die Summe davon durch die Zahl mit den vielen Siebenen, so erhält man als Ergebnis: Sieben.[1]


Quellenangaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 13. Mein Leben auf der Moloch, Die sieben Fragen, S. 658.
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.