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Das Traumiversum ist das Universum der Träume und Heimat der Nachtmahre. Es kann nur im Zustand des Träumens besucht und wahrgenommen werden.

AufbauBearbeiten

Das Traumiversum ist, wie das Universum, das Resultat von vielen kosmischen bzw. traumiversellen Zufällen. Im Traumiversum existieren kein Licht und keine Sonnen, keine bekannten Gefühle wie Mamihlapinatapaai und auch nicht der Tod. Es ist stattdessen gefüllt mit Monden unterschiedlichster Art und Planeten wie Seifenblasen. Die Monde bestehen aus mentaler Energie und strahlen aus sich selbst heraus. Allerdings senden sie kein Licht aus, sondern spiritotraumatische Strahlen, die nur geträumt werden können.

Seifenblasenplanet 01

Ein Traumplanet

Die Planeten des Traumiversum sind in Schichten aufgebaute Traumblasen, die wiederum von Blasen umhüllt sind. Diese Blasen sind extrem empfindlich wie Seifenblasen, denn die Planeten sind Träume und Albträume. Wenn man träumt, zerträumt man Schicht für Schicht eines Planeten und erlebt so einen Traum, der sich mit jeder Schicht schlagartig ändert, bis man auch die zentrale Blase zerträumt hat und aufwacht.

Dass die Existenz des Traumiversums überhaupt bekannt ist, liegt daran, dass sich Universum und Traumiversum teilweise überlagern. Dies ist der Grund, weshalb alle Träumer, während sie schlafen, ins Traumiversum wechseln und überhaupt träumen.

NachtmahreBearbeiten

Nachtmahre sind die einzige bekannte im Traumiversum entstandene Daseinsform. Sie entwickelten sich erst über Millionen von Jahren zu ihrer endgültigen Form. Die Nachtmahre sind unsterblich, können jedoch zerstört werden, wobei ihr Geist dann ins Traumiversum zurückkehrt und sich wie ihr Körper wieder zusammensetzt. Nachtmahre wachsen im Traumiversum auf und leben dort normalerweise. Doch sie wechseln ständig zwischen den Welten hin und her. Während das Träumen anderer Daseinsformen unabsichtlich geschieht, übertreten die Nachtmahre, die überhaupt nicht träumen können, absichtlich die Grenze der Dimensionen, um aus unbekannten Gründen ausgesuchte Individuen mit Albträumen zu quälen oder sogar in den Wahnsinn zu treiben.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr, Quintus Decimus - Das Traumiversum , S. 250-258.
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