Die Vrahok-Kriege waren ein Ereignis, das in der vierten Periode von Hel begann und darin bestand, dass die Stadt im Laufe dieser Zeit viele Male von Vrahoks überfallen wurde. Es gilt als wissenschaftlich ungenau, diese Kämpfe als Kriege zu bezeichnen, da es sich bei den Vrahoks lediglich um unintelligente Tiere handelte. Die kriegerische Wucht jedoch, mit der sie in die Stadt eindrangen, erweckte den Eindruck einer organisierten Armee, weshalb diese Schlachten trotzdem als Kriege in Erinnerung blieben. Obgleich die Kriege von zahlreichen Verlusten der Hellinge geprägt waren, gelang es diesen dennoch über ihre Angreifer zu triumphieren und sie mithilfe eines alchimistischen Parfüms sogar zu domestizieren.[1]

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Muttersuppe, Geburtsort der Homunkel

Die Vrahok-Kriege waren der eigentliche Grund für die Erschaffung der Homunkel, mit dem Hintergedanken, eine künstlich geschaffene Armee gegen die Vrahoks ins Feld zu schicken, anstatt die eigenen Soldaten zu opfern. Obgleich die Schaffung der Homunkel erst gelang, als die Vrahoks geschlagen waren, wurden sie dennoch als Sklaven für zahllose Arbeiten eingesetzt.[2]

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friftar meinte während der Schlacht von Hel, dass ein Vrahok von einhundert Metern Größe noch nie in der Stadt gewesen sei, woraus zu entnehmen ist, dass Hel während der Vrahok-Kriege nur von den kleineren und mittleren Exemplaren angegriffen worden war.[3]


Quellenangaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – II. Hel , Die Vrahok-Kriege, S. 424f.
  2. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – II. Hel , Die Geburt der Homunkel, S. 425f.
  3. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – V. Das Theater der schönen Tode , Friftars Staunen, S. 646f.
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